Allgemein Ausstellung "150 Jahre deutsche Sozialdemokratie" ist eröffnet

Am 22.02.2013 wurde die Wanderausstellung "150 Jahre deutsche Sozialdemokratie" der Friedrich-Ebert-Stiftung im Atrium des Dresdner World Trade Centers (Ammonstraße 74 / Ecke Freiberger Straße) eröffnet. Mit dabei waren Martin Dulig, Vorsitzender der SPD in Sachsen und Mitglied im Verein der Friedrich-Ebert-Stiftung; Hanjo Lucassen, von 1992 bis 2010 Vorsitzender des DGB Bezirkes Sachsen und Mitglied der SPD seit 50 Jahren, sowie der Arbeitergesangsverein "Morgenrot".

Video zur Ausstellungseröffnung:

Noch bis zum 10.03.2013 können die Besucher im Atrium des WTC Dresden den anschaulichen Streifzug durch die bewegte Geschichte der ältesten demokratischen Partei Deutschlands - der SPD - unternehmen.

Führungen durch die Ausstellung für Gruppen sind auf Anfrage möglich.

Zum Austellungsflyer.

Veröffentlicht am 27.02.2013

 

Ankündigungen Eröffnung Wanderausstellung "150 Jahre deutsche Sozialdemokratie"

Die Friedrich-Ebert-Stiftung macht mit ihrer Wanderausstellung "150 Jahre deutsche Sozialdemokratie" Station in Dresden: Vom 20.02.2013 bis zum 10.03.2013 können die Besucher im Atrium des WTC Dresden (Ammonstraße 74 / Ecke Freiberger Straße) einen anschaulichen Streifzug durch die bewegte Geschichte der ältesten demokratischen Partei Deutschlands - der SPD - unternehmen.

Die Eröffnung findet am Freitag, 22.02.2013 um 16 Uhr mit Martin Dulig, Vorsitzender der SPD in Sachsen und der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Mitglied im Verein der Friedrich-Ebert-Stiftung, und Hanjo Lucassen, 1992 2010 Vorsitzender des DGB Bezirkes Sachsen und Mitglied der SPD seit 50 Jahren, in der Ausstellung statt.

Veröffentlicht am 11.02.2013

 

Pressemitteilung „Wann wir schreiten Seit‘ an Seit‘“ - Arbeitergesangsverein Morgenrot sucht Frauen- und Männerstimmen für Chorprojekt

Sehnsucht nach Freiheit und Gerechtigkeit, trotzige Selbstbehauptung und Fortschrittsglaube. Das klingt aus den Arbeiterliedern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, wie „Brüder zur Sonne zur Freiheit“ oder „Wann wir schreiten Seit‘ an Seit‘“. In den Dresdner Arbeitervierteln wie der Friedrichstadt und dem Hechtviertel kannte jedes Kind diese Melodien und Texte. In der DDR musste wiederum jedes Kind einige dieser Stücke auswendig lernen, was sie vielen heute noch vergällt. Unter anderem deshalb organisiert die Dresdner SPD gerade ein Chorprojekt, das Arbeiterlieder vom Staub und von der Vereinnahmung befreien und eine neue Begegnung mit ihnen ermöglichen soll.

„Bereits zur 800-Jahrfeier Dresdens ist der „Arbeitergesangsverein Morgenrot“ der Dresdner Sozialdemokraten aufgetreten. Im Festumzug sollte nicht nur die Geschichte der Fürsten, sondern auch die der einfachen Leute erzählt werden“, so Sabine Friedel, MdL, Vorsitzende der Dresdner SPD: „Mit Blick auf das vielfache Jubiläumsjahr 2013, in dem die SPD 150 Jahre alte wird, der Todestag August Bebels 100 Jahre zurückliegt oder 60 Jahre Arbeiteraufstand des 17. Juni gefeiert werden, laden wir sangesfreudige Nicht-Mitglieder herzlich zum Mitsingen ein.“

Schnupperproben dazu finden am Dienstag den 30. Oktober und am Dienstag, den 6. November jeweils ab 18 Uhr im Herbert-Wehner-Saal (Könneritzstraße 5, 01067 Dresden) statt.
Chorleiter ist Helmut Grabowski, u.a. erfahrener Leiter der "windberg gospel voices" aus Dresden. Der Arbeitergesangsverein Morgenrot steht allen offen, die gern singen. Musikalische Vorbildung ist schön, aber kein Muß. Der Chor singt vierstimmig. Es werden also Soprane, Altstimmen, Tenöre und Bässe gesucht.

Grabowski: „Wir singen nicht nur aus Lust an der Arbeiterfolklore. Wir möchten mit dieser "alten" Musik der immernoch aktuellen Sehnsucht der Menschen nach Gerechtigkeit und Demokratie Ausdruck verleihen. Wer neugierig ist auf den „Dänischen Sozialistenmarsch“ und andere Stücke, ist herzlich eingeladen. Auftrittsmöglichkeiten wird es im Jubiläumsjahr 2013 genug geben.“

An den Proben kann ohne Voranmeldung teilgenommen werden.
Weitere Informationen gibt es unter 0173 5977236 oder ines.vogel@spd-dresden.de

Veröffentlicht am 26.10.2012

 

Allgemein Rotes Dresden beteiligt sich am Tag der Sachsen

Mit einem umfangreichen Umzugsprogramm beteiligte sich das Rote Dresden am Tag der Sachsen 2009 in Mittweida.

Zu sehen war unter Anderem ein historischer Umzug der ArbeiterInnenbewegung. Als besonderes Gimmick für die zahlreichen PassantInnen versuchten die UmzugsteilnehmerInnen "aufrührerisches" Schriftgut an die Massen zu verteilen. Diese Versuche wurden eher schlecht als Recht von der königlichen Polizei, ebenfalls durch "rote Schauspieler" verkörpert, vereitelt.

So konnte dem Publikum des diesjährigen Tag der Sachsen ein besonderer unterhalterischer Höhepunkt geboten werden, der in den nächsten Jahren auf jeden Fall wiederholt werden soll. Beteiligt an dem Umzug waren auch viele Vertreter der örtlichen SPD, darunter Henning Homann, Kay Dramert und Simone Raatz.

Bilder des Umzugs können in der Gallerie eingesehen werden.

Veröffentlicht am 05.09.2009

 

Foto von www.zug-der-erinnerung.eu Allgemein Einladung zum Erinnern

Zug der Erinnerung macht Station in Dresden

Jüdische Gemeinde zu Dresden und DGB als regionale Mitveranstalter

Im Gedenken an die deportierten jüdischen Kinder und Jugendlichen aus Deutschland, Österreich und anderen Nationen fährt der Zug der Erinnerung seit nunmehr sechs Monaten durch die Bundesrepublik Deutschland. Der Zug mit seinen zwei Ausstellungswagen verkehrt auf den früheren Deportationsstrecken der Reichsbahn. Stationen sind die Heimatstädten der tausenden jüdischen Kinder und Jugendlichen, die zwischen 1940 und 1944 in die Ghettos und Vernichtungslager, insbesondere nach Auschwitz und Majdanek, deportiert wurden.

Im Zeitraum vom Montag den 28. bis einschließlich Mittwoch den 30. April kommt der Zug der Erinnerung auf seiner bundesweiten Reise nach Dresden und kann dort jeweils von 9.00 bis 19.00 Uhr auf Gleis 6 in der Halle des Dresdner Hauptbahnhofs kostenlos von allen Interessierten besichtigt werden.

Veröffentlicht am 24.04.2008

 

150 Jahre SPD!

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Ines Vogel

 

Tradition hat Zukunft!

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Websozi-Award

 

Dr. Rudolf Friedrichs

 

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